Stempel Handwerkskammer Düsseldorf

Messen und Veranstaltungen

Veranstaltungsreihe "Wohnformen für das Alter"

Ein Blick über den Tellerrand: Wie wohnen die "neuen" Alten?

9. und 10. Oktober 2009, VHS Dortmund

Birgit Pohlmann und Heike Thamer:

Fast täglich finden sich Informationen für Senioren über Altersvorsorge, Serviceleistungen im Alter und barrierefreien Wohnraum in den Medien. Die Gedanken über das eigene Alter und das Altern sind zumeist von vielen offenen Fragen begleitet: Wie stelle ich mir mein Alter vor, wie will ich leben, wie wohnen?

In der dritten Veranstaltung aus der Reihe `Wohnformen für das Alter´ wurde diesmal der Schwerpunkt auf das Wohnen in kleinen und großen Wohngemeinschaften gelegt.
An wen kann ich mich wenden, wenn ich mehr über Wohnprojekte wissen möchte. Wie entsteht ein Wohnprojekt und wie finden sich die passenden Mitbewohner? Welche ersten Schritte sind zu tun. An einem Informationsabend (Vortrag) wurden Möglichkeiten und Projekte anhand von realisierten oder gerade entstehenden Beispielen vorgestellt und erläutert.
Damit das Gehörte durch eigene Eindrücke vertieft und neue Impulse für Ideen gegeben werden können, besuchte das Seminar am zweiten Tag unterschiedliche Wohnprojekte zu dem Thema.

3. Dortmunder Markt "So will ich im Alter leben"

27. und 28. Mai 2009

Die Stadt Dortmund lud am 27. und 28. Mai 2009 zum 3. Markt für Dienstleistungen, Wohnideen und Gesundheit in die Berswordt-Halle am Friedensplatz ein.

In Dortmund leben rund 220.000 Menschen der Altersgruppe 50 plus. Dass sich die meisten von ihnen ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben bis ins hohe Alter wünschen, hat der Zuspruch der vergangenen Jahre mit 60 zufriedenen Ausstellern und rund 4.000 Besucherinnen und Besuchern gezeigt.


Veranstaltungsreihe "Wohnformen für das Alter"

Ein Blick über den Tellerrand: Wie wohnen die "neuen" Alten?

8. und 9. Mai 2009, VHS Dortmund

Birgit Pohlmann und Heike Thamer:

In der eigenen Wohnung und im vertrauten Umfeld älter zu werden, ist der Wunsch vieler Menschen. Um dies auch sicher und mit einem guten Gefühl tun zu können, gibt es vorab verschiedenen Kriterien zu beachten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wohnformen für das Alter" wurde diesmal der Schwerpunkt auf das Wohnen in den eigenen vier Wänden gelegt. Was muss ich beachten und welche Vorsorge muss ich treffen, wenn ich Zuhause wohnen bleiben möchte? Wie altengerecht ist meine Wohnung eigentlich und was ist damit gemeint? Was für Maßnahmen können auf mich zukommen? Was sind die Unterscheidungsmerkmale des barrierefreien und -armen Wohnraum? Mit diesen und ähnlichen Fragen wurde ein Überblick über das Älterwerden in der eigenen Wohnung in zwei Teilen der Veranstaltungsreihe gegeben.

Am Vortragsabend wurden die wichtigen Kriterien von altengerecht ausgestatteten Wohnräumen anhand von Planungsunterlagen und realisierten Beispielen aufgezeigt. Am zweiten Tag wurden unterschiedlich umgebaute Wohnräume besichtigt und das Gehörte durch eigene Eindrücke vertieft und damit Impulse für den eigenen Wohnraum gegeben.


Veranstaltungsreihe "Wohnformen für das Alter"

Ein Blick über den Tellerrand: Wie wohnen die "neuen" Alten?

17. und 18. Oktober 2008, VHS Dortmund

Birgit Pohlmann und Heike Thamer:

Fast täglich finden sich Informationen für Senioren über Altersvorsorge, Serviceleistungen im Alter und barrierefreien Wohnraum in den Medien. Die Gedanken über das eigene Alter und das Altern sind zumeist von vielen offenen Fragen begleitet: Wie stelle ich mir mein Alter vor, wie will ich leben, wie wohnen? Wie ist das Wohnen in einem Altersheim, in einem Service-Haus oder in einer betreuten Wohngruppe? Wie funktioniert eine Wohngemeinschaft nur mit älteren Menschen oder wie leben mehrere Generationen unter einem Dach? Mit zwei Teilen einer Veranstaltung konnte eine erste Orientierungshilfe gegeben werden.

An einem Informationsabend (Vortrag) wurden verschiedene Möglichkeiten des Wohnens anhand von realisierten Projekten vorgestellt: Vom Altenheim über das altengerechte Wohnen in den eigenen vier Wänden bis hin zu Versorgungsmöglichkeiten im Quartier. Am 2. Tag (Exkursion) wurden ausgewählte Wohnprojekte vorgestellt, das Gehörte durch eigene Eindrücke vertieft und damit Entscheidungshilfen für die eigene Wohnform im Alter gegeben.


"In Hörde barrierefrei einkaufen"

09. September 2008

Vorburg Hörde, Hörder Burgstraße 18, 44263 Dortmund

Einladung_Wohnteam

Themen:


16. bis 18. Mai 2008

6. Dortmunder Immobilienmarkt

Berswordt-Halle im Stadthauskomplex in Dortmund

Die Veranstaltung bot jedem Besucher die Möglichkeit, sich in allen Bereichen - von der Planung bis zum Abschluss eines Bauprojektes - persönlich und individuell beraten zu lassen. In diesem Jahr brachte die Vielzahl der Aussteller und die Anzahl der Stände die Berswordt-Halle an die Kapazitätsgrenze.

Logo Wirtschaftsförderung Dortmund

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters
und hier den Standplan des Veranstalters.


10. April 2008

Dortmunder Aktionstag "Frau und Bau"

Union Gewerbehof, Huckarder Str. 2-8 in Dortmund

Unternehmerinnen im Umfeld "Bauen, Planen und Einrichten" präsentierten
ihr Fachgebiet und ihre persönlichen Konzepte.
Den Rahmen bildete ein abwechslungsreiches Programm mit Aktionen,
Fachvorträgen und Workshops.

Logo Wirtschaftsförderung Dortmund

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters
und im Flyer des Veranstalters.


5. Dezember 2007

Bündnis für Familie im Kreis Unna

4. Familienkonferenz - eine Standortbestimmung

Auf der Familienkonferenz zeigte ein Fachmarkt "good practice" eine Vielzahl
von Arbeits- und Gestaltungsmöglichkeiten für eine familienfreundliche Stadt

Logo Familienkonferenz

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters
und die Adresse auf dem Flyer des Veranstalters.


23. Oktober 2007

TATENDRANG - 2. Sozialer Tag Dortmunder Unternehmen

Entwurfsplanung und Ausführung für die farbliche Gestaltung
der Flure in der Katholischen Familienbildungsstätte

Barrierefreies Wohnen und Leben wird uns vielerorts erst durch Orientierungshilfen ermöglicht. Insbesondere werden lange, triste Flure für den Menschen schnell unübersichtlich. Untersuchungen zeigen, dass Farbkonzepte und kleine Raum-
installationen eine intuitive Wiedererkennbarkeit von Räumlichkeiten ermöglichen. Dazu erhalten die verschiedenen Etagen eines Gebäudes z.B. unterschiedliche Farbtöne und abweichende Möblierung.

Die Flurwände der Katholischen Bildungsstätte wurden mit zweidimensionalen Abbildungen von Familien versehen. Die bunten Figuren scheinen in ihren Bewegungen zu verharren, jederzeit bereit, ihren Weg oder ihr Spiel fortzusetzen. Besucher und Teilnehmer von Eltern-Kind-Kursen erkennen intuitiv Funktion und
Zweck der Räumlichkeiten. Auch bei ungünstigem Blickwinkel oder größerem
Abstand des Betrachters wird die Orientierung durch einzelne dreidimensionale Elemente wie Luftballons oder Bälle erleichtert.

Das Planungsbüro besser barrierefrei.info von Heike Thamer berät zu Fragen des barrierefreien Bauens und Wohnens. Es plant und begleitet Umbaumaßnahmen und Modernisierungen in bestehenden Gebäuden und berät bei der Planung von Neubauten.


Laufende Figuren als Wandgestaltung

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.


26. August 2007

18. Dortmunder Seniorentag "Aktivitäten kennen kein Alter"

Stand 48 mit Florianturm

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download des Veranstalters (ca. 5,2 MB).


9./10. Mai 2007 - 2. Dortmunder Markt "So will ich im Alter leben"

Wohnideen, Dienstleistungen und Gesundheit waren die Hauptthemen der Dortmunder Messe in der Berswordt-Halle und auf dem Friedensplatz. Der Markt wollte interessierten älteren Bürgern neue Anregungen und Impulse durch ein reichhaltiges Angebot für ein angenehmes Leben im Alter geben.

Weitere Details finden Sie im PDF-Download des Veranstalters (ca. 6,5 MB).